Impressionen unserer Vereinsmeisterschaft erstellt von Peter Fahrni



Bericht von Herbert UnternährerAm Mittwoch, den 22. Juni, stand unsere Vereinsmeisterschaft im Fokus. Vor drei Wochen hatten wir die passende Möglichkeit, uns physisch und mental in allen Wettkampf-Disziplinen vorzubereiten.
Rund zwei Dutzend Kameraden beteiligten sich an diesem sportlichen Event. Bei idealeren äusseren Bedingungen hätten sich bestimmt noch mehr in der Halle eingefunden.
Peter Furger hatte mit seinem Leiterteam alle Vorkehrungen in den beiden Hallen getroffen und beste Voraussetzungen für einen fairen Wettkampf geschaffen. Die Sektoren für die einzelnen Disziplinen mussten ausgemessen und markiert werden. Ebenso wurden verschiedene Gerätschaften bereitgestellt.
Vor Beginn des eigentlichen Wettkampfeinsatzes hatte ich das ‘Warm up’ für alle Teilnehmer, ausser den Helfern, mit einer Serie von gymnastischen Übungen übernommen.
Ausgetragen wurden sechs Disziplinen in der Halle. Das Kugelstossen hätte im Freien durchgeführt werden sollen, was aber durch den plötzlich auftretenden Starkregen, verbunden mit Sturmböen, verunmöglicht wurde. Der Austragungsmodus war derselbe wie noch vor der Corona-Pandemie. Dann fiel die Meisterschaft zweimal aus.
In der Halle
Korbeinwurf mit Basketball (12 Versuche). Hier spielten eine gefühlvolle Wurf-technik, die Stärke des Wurfes und das Glück eine wichtige Rolle.
Tennisball-Zielwurf (Dauer:2 Minuten/Rundlauf). Entscheidend waren Ausdauer, Schnelligkeit und Treffsicherheit.
Unihockey-Slalom (Dauer: 2 Minuten/Rundlauf).
Für diese Disziplin waren Ausdauer und Beweglichkeit von Vorteil.
Fresbee-Zielwurf (12 Versuche). Gefragt waren Wurftechnik, Treffsicherheit und Glück.
Unihockey-Zielschiessen (10 Versuche). Hier musste man voll konzentriert ans Werk gehen.
Keulen-Kegeln (mit dem Fuss/3 Versuche). Gefühlvolle Schüsse und Glück garantierten den Erfolg.
Im Freien
Kugelstossen (5kg) (3 Versuche). Darauf wurde – wie oben erwähnt – verzichtet. Eine saubere Stosstechnik und Schnellkraft hätten die nötigen Meter gebracht.
Allen sieben Disziplinen liegt ein spielerisches Element zugrunde. Nicht nur das: Sie hatten auch ihre Tücken. Alles sah viel einfacher aus, als es tatsächlich war!
Der Wettkampf verlief glücklicherweise unfallfrei. Alle Kameraden waren top motiviert und hatten sich sehr bemüht, das Optimum für sich heraus zu holen. Die einen strebten – ehrgeizig wie immer – nach Spitzenergebnissen, andere gingen etwas gelassener ans Werk, mit weniger Ambitionen. Fazit: Die Vereinsmeisterschaft war ein voller Erfolg mit lauter zufriedenen Gesichtern. Bei idealen Wetterverhältnissen wären vermutlich noch ein paar Kameraden mehr zum Wettkampf in der Halle aufgetaucht. alleHalleAndere waren in den Ferien oder auf Reisen.
Die Vereinsmeisterschaft ist eigentlich der sportliche Höhepunkt des Vereinsjahres, also das Salz in der ‘Suppe’. Sie ist nach wie vor die sportliche Komponente der Jahreswertung, zu der aber auch andere Bereiche wie das ‘Jassen und Kegeln’, der Probenbesuch und der Altersbonus zählen.
Die Wettkämpfe verliefen glücklicherweise unfallfrei. Hauptsache: Alle hatten den Plausch!! Wie bei Olympischen Spielen in früheren Jahrzehnten galt vor allem das Motto: ‘Mitmachen kommt vor dem Rang.
Allen Kameraden, die in irgendeiner Form mitgewirkt hatten, ob in sportlicher Mission oder als Helfer und speziell dem leidenschaftlich engagierten ‘Chef’, unserem Technischen Leiter Peter Furger, gebührt ein grosser Dank! Auch bei Peter Fahrni mit seinen starken Fotos möchte ich mich ganz herzlich bedanken. Bis zum nächsten Jahr!
Bericht: Herbert Unternährer
