Der Rest nahm den Weg durch den Wald unter die Füsse. Gleich zu Beginn der zwanzigminütigen Wanderung zum Zielort waren interessante Wald-Skulpturen zu bestaunen. Auch pechschwarze, furchterregende Fantasie-Vögel ‘flogen’ im Geäst der Bäume ‘herum’.
Bei einer kleinen Waldlichtung kam die erste Überraschung: Ueli Etter, mit viel Herzblut Organisator des Ausflugs, forderte die Teilnehmer persönlich auf, für ein paar Minuten das kurze Einturnen zur Förderung der Gesundheit mitzumachen – mit Erfolg.
Über Stock und Stein ging’s dann weiter bis zum Restaurant Gerschnialp Ritz. Die vier Nichtwanderer sassen bereits bei bester Stimmung an einem Tisch auf der Sonnenterrasse und genossen ein erstes Getränk.
Das Haus wird bereits in der 3. Generation als Familienbetrieb von der Familie Häcki geführt. Es liegt einige Hundert Höhenmeter über dem Talboden von Engelberg auf einem klassischen Hochplateau, hinter dem das Gelände gleich ‘brutal’ ansteigt. Leider unsichtbar für alle ist der oberste Teil dieser ‘Wand’ mit seiner eis- und schneebedeckten Kuppe, der Titlis.
Das Gruppenbild entstand gleich neben dem Restaurant, noch vor dem Apéritif, der von Kurt Risi, Carmine Colangelo und Ueli Etter, teilweise anlässlich eines speziellen Geburtstags, gespendet wurde. Besten Dank!
Doch schon bald kam Uelis nächste erfrischende Einlage: Er ‘verwandelte’ sich in den später berühmten Hotelier César Ritz, der aus dem Goms im Wallis stammte. Er war bekannt als ‘König der Hoteliers und Hotelier der Könige’, an den man sich auch in Engelberg erinnerte und dessen Name das Restaurant trägt. Dieser spricht für Qualität.
