Nun änderte sich das Wetter langsam. Der Himmel wurde bedrohlich dunkler. Es könnte bald zu regnen beginnen.
Tatsächlich öffnete Petrus die Schleusen ein wenig, als wir unterwegs zur Bergstation der Gerschnialpbahn waren.
Um 17 30 Uhr stand der Gössi-Car auf dem Parkplatz bereit für die Rückfahrt. Pascal, der während des Tages noch vier andere Gruppen befördern musste, brachte uns sicher nach Hause. Auch ihm gebührt ein herzlicher Dank!
Vermutlich sassen noch ein paar Unentwegte beisammen im ‘Seetäli’, dachte ich. Doch es waren nur noch zwei, Hans Wigger und Ueli Etter!
Fazit des Tages: Es war ein Tag, mit etwelchen kleineren Überraschungen gespickt. Genau so hatten es sich die Gründer dieses Anlasses vorgestellt. Nicht das Wandern, sondern das Zusammensein, die Geselligkeit, die Pflege der Kameradschaft standen im Vordergrund.
Es lebe der Stammausflug 2024.
Bericht und Fotos: Herbert Unternährer
