
Am Freitag, den 29. Mai 2015, stand der zur Tradition gewordene Leiterausflug des Männerturnvereins Emmenstrand auf dem Programm. Margrit Weber als Leiterin und die sieben Leiter mit Anhang, ebenso das Ko – Präsidium mit Kurt Risi an der Spitze und Patrick Bianchi (administrativer Chef) sowie alt Präsident Leo Oberholzer waren geladen.
Adolf und Theres Lötscher entschieden sich dieses Jahr für eine spezielle Apéro-Variante: das Lambretta – Museum mit Bar bei Andy Herzog, dem Malermeister an der Rüeggisingerstrasse.in Emmenbrücke.
Praktisch alle Modelle des berühmten italienischen Rollerherstellers – sogar eine Ausführung mit Seitenwagen und eine andere mit einer Ladebrücke vorne – präsentierten sich in bestem Licht. Ob sie wohl alle noch fahrtüchtig sind?
Nicht zu vergessen waren natürlich die kulinarischen Köstlichkeiten. Zu einem vorzüglichen, würzigen Weisswein passten Käsewürfel, Salamischeiben, Aufschnittröllchen und Cherry -Tomaten garniert mit Petersilienzweigen.
Andy Herzog sei an dieser Stelle herzlich gedankt für die uns erwiesene Gastfreundschaft.
Im Anschluss an diesen gelungenen ersten Teil verschoben wir uns per Bus oder Privatwagen nach Rain. Im Restaurant Kreuz wurden uns auf Vorbestellung zum Nachtessen verschiedene hervorragend zubereitete Menüs serviert. Es kam zu interessanten, lebhaften Plaudereien. Auch ein paar Adolf’sche Witze trugen zur tollen Stimmung bei.
Nach dem Essen ging’s in die ‚Unterwelt’ zum Kegeln und Jassen. Eifrig wurden Karten gemischt und ‚Babelis’ und Kränze erzielt. Beim Kegeln erreichte der Lärmpegel bald einmal obere Werte. Das ‚Einsargen’ hatte es an sich.
Ein leckeres Dessert rundete den kulinarischen Part ab. Bei einem Bierchen oder Kaffee verging die Zeit in Windeseile.
Kurt Risi sprach dem Leiterteam für die geleisteten Dienste seinen Dank aus und meinte, ohne unsere Arbeit wäre der Turnbetrieb an den Mittwochabenden gar nicht möglich. Ein schönes Kompliment! Ein weiterer Dank ging an die Adresse von Adolf und Theres Lötscher, die diesen Ausflug mustergültig vorbereitet und durchgeführt hatten.
Gegen 23 Uhr neigte sich ein fröhlicher Abend zur Neige. Dann war plötzlich Eile gefragt, denn der letzte Bus stand schon zur Abfahrt bereit.
Text und Fotos: Herbert Unternährer
